Angelika Zöllner / Presseecho
   
 

Rezensionen und Presseecho


Luise Rinser:  Gedichte sind Ihre Stärke...gut, schön, überzeugend, gekonnt...(Scherben u. Federkleid)

Karl Krolow : "s e h r schöne Gedichte...Ihre Thematik ist notwendig und überzeugend...Sie sehen den Menschen, seine Chancen, Verhechelungen, und Ihre Sprache ist leidenschaftlich im Menschlichen

H. Sinowski, Lektorin b. Rowohlt: Vielen Dank für Ihre wunderbaren Gedichtbände...
(Kiefel: Wenn Helligkeit kostbar wird, Edition L: Scherben u. Federkleid)

Bergische Blätter: 'Gedichte und Geschichten sind von einer bedrückenden Authentizität...alltägliche , erschütternde Schicksale schildert sie ganz einfach und schlicht ohne jede gekünstelte Theatralik'.

Alfred Keil, Wetzlarer Zeitung: (Journalist, Lyriker, Prosaautor):

'Wenn ich Gedichte von A.Z. lese, ist mir zumute, als entdecke ich erst jetzt die Bedeutung der Wörter...für sie ist Sprache ein Element wie Wasser ' ... 'A.Z. ist eine Dichterin, die sich offenbar die überflüssigen Gedichte erspart. Weil weniger ...in der Lyrik mehr ist. Jeder ihrer Verse ist eine in Sprache gegossene Erfahrung, jeder Vers bezahlt mit Schicksal und Leid.'

Fritz Deppert: Die Gedichte sprechen mich an, sie sollten veröffentlicht werden...

Jutta Spießbach, DuMont: Wirklich sehr schöne Gedichte... (Bretagne Zyklus)

Gerda Lang, Fotokunst Groh Verlag: Die Gedichte sprechen mich sehr an...vielleicht schreiben Sie für uns einmal etwas in Prosa?...

Werner Richner, Fotograf: ...wunderschöne Gedichte...Ihre Texte habe ich einige Male gelesen und finde sie sehr gelungen... (Bretagne Zyklus)

Dr. phil. Wilfried Kuhlmann:  A.Z. läßt sich ansprechen von den Tiefen des Lebens. Ihre Moral ist das Aushalten...die Autorin zeigt, daß zum Menschsein mehr gehört als vordergründiges Räsonieren...ein Gedanke, ein Gefühl wird ...nach allen Seiten hin erfahrbar gemacht, so wie wir es von Ingeborg Bachnamm her kennen. Zöllners traumtänzerische Sicherheit im Umgang mit Metaphern und Stilfiguren... Märchenmotive werden in die Gegenwart transportiert erinnern jedoch noch deutlicher fan ihre große Wuppertaler Vorgängerin, Else Lasker Schüler...trotz (oder gerade wegen) ihrer Absage an modische Weinerlichkeit und pädagogische Beeinflussungsversuche hat A.Z. ein eminent modernes Buch geschrieben... (Scherben und Federkleid)

Waltraud Weiß, Verlag wort u. mensch:  sie (die Gedichte) gefallen mir sehr gut, nicht nur in Worten und Gedanken, sondern auch in der gekonnten Sprachführung...sollten Sie noch interessiert sein.... warte ich das trotz des Termin Endes ab. Ich möchte Sie gern dabeihaben....

Ruth Fassbender, Autorin und Lektorin:

Zu 'Granatapfelzeit'. Mit ihren Worten malt Angelika Zöllner nicht nur oberflächliche Landschaften. Sie blickt tiefer und lässt den Leser in Welten tauchen, die hinter den Fassaden des Sichtbaren schlafen....diese Lektüre sollte man nicht am Stück verschlingen wollen. Die Gedichte sind kleine Schmuckstücke, die man einzeln oder zumindest in kleinen Mengen, keineswegs alle auf einmal, geniessen sollte. 

Dr. phil. Gabriele v. Hippel Schäfer : In diesen Gedichten lebt echte Poesie...Ungewöhnlich sind vielfach die Bilder, neu geschaut... diese Verse sollten nicht spurlos untergehen... (Bretagne Zyklus)

Sigrid Nordmar Bellebaum ( Lyrikerin und Germanistin) : Was uns trägt und hält, ist dieses vor uns das dahinfließende Licht über den Nächten ( Zöllner, Bretagne-Zyklus), ...indem wir uns aufmachen, wandern wir weit über das endlos gefächerte meer, ...könnnen wir eine Erden - Menschen - Himmels - Landschaft von dramatisch lyrischer Intensität kennenlernen...

Reiner Kunze (nach Lesen von ein paar Bretagne-Gedichten) zu Locronan: Hier hüten häuser das wort/und gedanken wohnen/ eh sie geboren werden... das ist sehr schön, Händedruck, Ihr...R.K. .

Dorothee Haeseling: Vielen Dank für Ihre wunderbaren Gedichte.

Winfried Paarmann, Theaterautor, Prosaist und Lyriker zu 'Granatapfelzeit':

„Magische Zeilen" sind selten. Doch in A. Zöllners neuem Gedichtband gibt es viele Zeilen, die dem hiermit angesprochenen Zauber jedenfalls nahe kommen. Eigentlich jedes Gedicht wartet mit einer noch ungehörten und doch eingehenden Metapher auf, zeigt eine ungewöhnliche Wortschöpfungskraft. Überhaupt handelt es sich um eine Autorin, die offenbar keine Zeile halbherzig und ohne den letzten doch möglichen Schliff zurücklässt. Dies ist die bekannte meist schwierige Gratwanderung. Um etwas wie „poetischen Glanz" zu entfalten, ist unsere so abgenutzte Alltagssprache in der Regel nicht tauglich. Dies führt in der logischen Konsequenz zu Wortneuschöpfungen oder doch neuen Wortkombinationen. Doch immer begibt sich der Lyriker auch in Gefahr, sich in gewollte Wortkonstruktionen zu verstricken - die bestenfalls um ihrer Neuartigkeit willen faszinieren. Dieses Dilemma, dem sich jeder Schreibende ausgesetzt sieht, und diese Gratwanderung meistert A. Zöllner fast durchgehend grandios."

   
       
 
 
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